HEUTIGE SITUATION

Eine Reihe von Hinweisen gibt Anlaß zu der Gewißheit, daß sich das Kronos-Gerät auch heute noch durch die Tunnelanlagen des Berliner Untergrunds bewegt.

Weiter folgend werden eine ganze Reihe von Indizien, Beobachtungen wie Dokumente, aufgeführt, die diese erstaunliche und für manchen sicher auch beunruhigende Schlußfolgerung erhärten und denen sich auch ein Skeptiker nicht verschließen kann.

Im fraglichen Bereich kommt es so insbesondere bei feuchtem Wetter gelegentlich zu bläulichen auratisch wirkenden Lichterscheinungen, die teilweise an Polarlichter oder das sogenannte St.Elms-Feuer erinnern. Diese treten oft an erhabenen Metallteilen auf und sind, wie es scheint, ungefährlich für Fahrzeuge und Passanten. Anwohner berichten von unerklärlichen Zeitanomalien im Zusammenhang mit aus der Tiefe kommenden knirschenden oder reißenden Geräuschen. Fahrgäste der Linie 9 berichten von kurzzeitigen schemenartigen Begegnungen, Stromausfällen oder Lichtblitzen während der Fahrt. Die Schlußfolgerung ist nicht von der Hand zu weisen, daß es sich hierbei um Effekte handelt, die wohl durch das Kronos-Gerät ausgelöst werden.

Wie weiter oben bereits dargelegt, erscheint die energetische Versorgung des Systems durch den Anschluß an die Stromversorgung der Berliner U-Bahn gesichert. Wenn man  den Strombedarf eines einzigen verkehrsüblichen normalen U-Bahnzuges je nach Größe bzw. Typ etwa mit 200 bis 400 kW ansetzt, so fällt die geschätzte Leistungsaufnahme des Kronos-Gerätes mit etwa 185 kW im gesamten Netz kaum ins Gewicht.

Die zur Energieversorgung nötigen Aggregate verbergen sich hinter architektonischen Gestaltungselementen, die das kundige Auge jedoch schnell als solche erkennt. Während auf dem U-Bahnhof Rathaus Steglitz sogenannte induktive Druck-Pumpen installiert wurden, findet man auf den Bahnsteigen des U-Bahnhofs Schloßstr. das nötige Gegenstück, nämlich induktive Zug-Pumpen.

Die nebenstehende Skizze von Prof. M. Thanatus (Zürich) verdeutlicht das Wirkprinzip der Anlage: Ein elektrischer Leiter (zwei Doppelspulen auf der Rückseite des Kronos-Gerätes erfüllen diese Funktion) wird durch ein gegenphasenversetztes elektromagnetisches Hochfrequenzfeld in eine gleichförmige Bewegung versetzt. Generatorische Wandler im Gerät, die die Bewegung bremsen, erzeugen die notwendige Energie und laden gleichzeitig gegebenenfalls die Isotopen-Batterien nach.

Schloßstraße Rathaus Steglitz